2004 Alladio Langhe "Kalkstein" Piemont, Italien

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Produktnummer: 0244040750
Produktinformationen "2004 Alladio Langhe "Kalkstein" Piemont, Italien "
100% Nebbiolo, Rotwein trocken, “Kalkstein-Einzellage". Die rund um Neviglie angepflanzten Weinberge sind mit 4.500 Rebstöcken je Hektar bestückt (geringe Pflanzdichte). Der Saft frisch gelesener, entrappter und aufgequetscher Nebbiolo-Trauben vergärt rund eine Woche mit Hilfe der eigenen Hefen bei circa 25-30°Celsius. Nach dem biologischen Säureabbau, Abzug und Filtration legt Kellermeister Umberto Bera diesen Rotwein-Klassiker für rund 24 Monate in gebrauchte, große Holzfässer mit 2.000-2.400 Liter Inhalt. Um die "orientalisch-burgundische Art" zu unterstützen bevorzugt "Um'be" einen Mix aus amerikanischer, slowenischer und franzözischer Eiche. Namensgeber für den Alliadio ist Valters Ehefrau Alida Bera. Helles Granatrot, strukturiert, tolle mineralische Spannung, gut eingespieltes Säure-/Tanninspiel, helle rote Früchte, ätherisch, Jod. Mit zunehmender Reife entwickeln sich beim Nebbiolo einzigartige Tertiäraromen (durch lange Flaschenlagerung hervorgerufene Aromen), die an Waldspaziergang, Moos, Tabak und Süßholz erinnern.
Alkohol: 14,0%vol
Geschmack: Trocken
Glas-Empfehlung: JTC Sommelier Burgunder-Glas (940ml)
Land: Italien
Originalverpackt: 6er Karton
Philosophie: Naturnaher Anbau
Qualität: DOC, Qualitätswein
Serviertemperatur: 15-16° Celsius
Sommelier-Punkte: 18,00/20 Winzer, Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius
Sulfite: Ja, minimale Schwefelzugabe
Säuregefühl: medium (M)
Tannin/Bitterstoffe: medium (M)
Verschluss: Naturkorken (NK)
Appellation: Langhe DOC / Piemont
Linie: JTC Classique
Jahrgang: 2004
Sorte: Nebbiolo
Ausführung: Rotwein
Boden: Kalkstein
Größe: 750 ml

Azienda Agricola Valter Bera, Neviglie, Barbaresco (Piemont) Italien


Die Geschichte Azienda Agricola Bera, das Weingut der Familie Bera, liegt im Piemont, in der Langhe zwischen Alba und Asti auf der Straße von Barbaresco und Neive, die in Richtung Neviglie hinaufsteigt. Hier ist das Landleben an eine Tradition gebunden, die keine Grenzen kennt. Die weltberühmten weißen Trüffel von Alba und die piemonteser Haselnüsse haben hier ihre Heimat. Die Tradition der Weinbereitung reicht jahrhundertelang in der Familie Bera zurück. Aber erst Ende der 70er Jahre begannen sie, Weine zu produzieren, um sie mit ihrem eigenen Etikett abzufüllen und zu verkaufen. Heute erstreckt sich der Hof auf einer Fläche von 30 Hektar, davon 23 Hektar Weinberge, die sich auch bis in die umliegenden Städte erstrecken. Von der Beschreibung von Luigi Veronelli bis zur Gegenwart haben sich einige Dinge geändert: Die Weinberge und die Sorten der Weine sind gewachsen, und das Weingut wurde modernisiert. Nach der erfolgreichen Zeit von Valter und Alida hat sich nun auch eine neue, junge Generation der Azienda angeschlossen: Umberto und Riccardo Bera. Grundphilosophie ist immer, höchsten Respekt vor der Tradition des Territoriums und jener Herstellungspraxis zu bewahren. Mit großer Leidenschaft und dem unbändigen Wunsch, qualitativ hochwertige Weine zu machen, werden alle Phasen der Arbeit direkt verfolgt, vom Anbau und Zerkleinern der Trauben bis zur Abfüllung. Aufgrund dieser harten Arbeit und Leidenschaft hat das Weingut wichtige nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Seit über 50 Jahren ist Familie Bera einer der Topproduzenten von Asti und Moscato d'Asti im Drucktankverfahren mit leichten 5%vol Alkoholgehalt. Dazu kommen Barbera d'Alba, Nebbiolo Langhe und ein erstaunlicher Sassisto, der nach Großvater Sisto Bera benannt ist. Absolutes Highlight des Portfolio sind zweifelsohne die "Grand Cru Riserva Barbaresci" Abfüllungen aus den berühmten Einzellagen Serrabuello, Basarin und Rabajá. Aber auch Valter und seine beiden Söhne blicken nach vorne. Während sie also weiterhin Dolcetto und Barbera produzieren, um ihren territorialen Weinen treu zu bleiben, produzieren sie auch Chardonnay und Pinot Nero für ihren einzigartigen Spumante Alta Langa Bera Brut metodo classico. Neuestes Herzblutprojekt ist der Ausbau ihres ersten Barolo Reserva aus der Grand Cru-Lage "Mosconi". Quellen: eigene Recherche von Sigrun Webel-Tullius, Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius, Wikipedia sowie Originaltexte, zur Verfügung gestellt von unserem langjährigen, geschätzten Partnerwinzern Valter und Ehefrau Alida Bera sowie Umberto und Bruder Riccardo Bera.

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Piemont in Norditalien

Piemont allgemein (circa 47.000 Hektar): Produktion: insgesamt 2,5 Mio. Hektoliter; Top 3-Traubensorten: Nebbiolo, Barbera, Dolcetto. Weinart: langlebige tanninreiche Rotweine, zum Teil aus Einzellagen, frischfruchtige Rossi und auch solide Weißweine aus autochthonen Rebsorten.  Geschichte: über die Jahrtausende stand die Region im Einflussbereich unterschiedlichster Völker. Der Name Piemont wurde erstmals 1193 in einem Vertrag zwischen der Stadt Asti und dem Markgrafen von Saluzzo erwähnt und wurde bald zum Inbegriff für die ganze Region. Später diente er als Bezeichnung für den Herrschaftsbereich des Hauses Savoyen diesseits der Alpen. Die ehemalige Residenzstadt der Savoyer, Turin, ist bis heute Hauptstadt der Region. Geografie: der Name der Region stammt vom lateinischen «ad pedem montium» (am Fusse der Berge), und das charakterisiert auch die Lage. Die flächenmäßig größte Region des italienischen Festlandes grenzt an die Schweiz, an Frankreich, Ligurien, die Emilia-Romagna, die Lombardei und das Aostatal. Klima und Böden: Das natürliche Amphitheater der Alpen, das die Region an drei Seiten begrenzt, sorgt für ein ausgewogenes, kontinentales Klima ohne Temperaturexzesse. Davon profitieren vor allem die Hügellagen mit ihren lehmig-kalkhaltigen Böden, manchmal – wie im Roero – auch mit sandigen Komponenten. Das Piemont wurde 1995 in seinen DOC Bestimmungen erneuert und kann sich seitdem mit dem DOC Status für jegliche Weine aus dem Gebiet schmücken. Klimatisch können Parallelen zum Bordeaux gezogen werden. Verkostet man hingegen einen Barolo oder Barbaresco ist eher das Burgund der treffendere Vergleich. Ähnlich anspruchsvoll wie die Pinot Noir im Burgund ist hier im Piemont die Nebbiolo Rebe. Neben ihr werden noch Dolcetto und Barbera für die Rotweine angebaut. Die weißen autochthonen Rebsorten des Piemonts sind Roero Arneis und Cortese (Gavi). Seit den 90er Jahren werden mit wachsenden Erfolg auch Chardonnay und Sauvignon Blanc angepflanzt. Einen großen Teil der Rebfläche nimmt auch die Moscato-Traube ein, die Basis von blumigen, frischen Perlweinen. Das gesamte Piemont ist in sechs Großgebiete unterteilt. Es wird unterschieden zwischen Piemont, Langhe, Monferrato, Collini Novarese, Coste della Sesia und Canavese. Wie bereits erwähnt, dürfen die Weine dieser Gebiete alle mit „DOC Piemont“ bezeichnet werden. Ein Nebbiolo Wein aus Barolo (DOCG) kann sich sowohl „Barolo DOCG“ als auch „Langhe Nebbiolo DOC“ nennen. Die DOCG-Weine Barolo, Barbaresco und Roero werden reinsortig aus Nebbiolo produziert, während bei Barbera dʼAsti, Barbera del Monferrato und Barbera dʼAlba auch Komplementärtrauben verwendet werden. Ausnahme: die Nizza DOCG, eine kleine Anbauzone rund um die Stadt Nizza, in der Barbera reinsortig verwendet werden muss. Dolcetto, Grignolino und Freisa sind ebenfalls die Basis von sehr eigenständigen Rotweinen, Cortese di Gavi oder Favorita bilden die Grundlage von Weißen.
Barbera (circa 15.000 Hektar) Produktion: rund 500.000 Hektoliter, la Barbera heissen die Traube und der Wein seit alters, im Gegensatz zu anderen piemontesischen Varietäten, die fast alle männlich sind. Barbera gibt es für alle Lebenslagen, von leichten spritzigen Sommerweinen bis hin zu potent-wuchtigen Versionen, und das in fast allen Anbaugebieten der Region. Durch die typische kernige Säure ist sie nämlich auch der ideale Begleiter zur klassischen Piemonteser Küche. Geschichte: Barbera ist seit Jahrhunderten im Piemont heimisch, historisch wurde sie in Teilen des Piemont frizzante (perlend) vinifiziert: Im Monferrato (östlich von Turin) und im Astigiano (rund um die Stadt Asti) ist sie die wichtigste rote Rebsorte. Mit dem Jahrgang 2008 wurden Barbera dʼAsti, Barbera dʼAsti Superiore und Barbera del Monferrato Superiore zu DOCG-Weinen. Barbera dʼAlba und Barbera del Monferrato bleiben vorerst DOC-Weine. Die ehemalige Barbera-dʼAsti-Superiore-Unterzone Nizza ist seit dem Jahrgang 2014 unter dem Namen Nizza DOCG eine eigene Ursprungsbezeichnung: Ein Nizza DOCG wird reinsortig aus Barbera gekeltert. Geografie: Im Astigiano und im Monferrato, der Kernzone der Barbera, sind die Hügel weicher als in den rauen Langhe oder im Roero, rund um Nizza, Costigliole oder Agliano dʼAsti werden vorwiegend Barbera und Moscato ausgepflanzt. Klima und Boden: Lehm und Kalk charakterisieren die Böden im Monferrato und im Astigiano, auf der Barbera besonders gut gedeiht, in ausgewählten Lagen sind auch Sand und Mergel möglich. Das Klima ist ausgewogen mit kühlen Wintern und warmen Sommern. Barbera ist die wichtigste Rebsorte des Piemont: Rund 35 Prozent der Rebfläche sind mit dieser Traube bestockt (Barbera insgesamt in Italien rund 90 000 Hektar).  300. 000 Hektoliter werden an Barbera dʼAsti produziert, 90.000 Hektoliter an Barbera del Monferrato und 80.000 Hektoliter an Barbera dʼAlba, daneben sind noch Barbera Piemonte und Barbera aus den Colli Tortonesi von Bedeutung. Anm. JT: Barbera ist und bleibt ein fruchtiger, vollmundiger Rotwein mit lebhafter Säure und vor allem sehr beliebt!

Barbaresco (circa 690 Hektar) unterscheidet sich in der Bodenstruktur wesentlich vom Barolo: In den kalkhaltigen Mergelböden ist mehr Kupfer und Zink als auf den manganhaltigen Böden des Barolo-Gebietes, was zu einem anderen Aromenspektrum führt. Auch die einzelnen Zonen der vier Gemeinden des Barbaresco weisen zum Teil grosse Unterschiede auf: Die Weine aus Neive im Osten der Zone ähneln manchmal den Barolo, haben Tannin und Festigkeit, oft werden sie als Riserva-Qualitäten ausgebaut. Andere – speziell aus hohen Lagen – zeichnen sich durch ihre grosse Eleganz aus. Weinberge liegen grossteils in Höhen zwischen rund 180 und rund 350 Metern über dem Meer, niedriger als im Barolo. Das Klima ist kontinental mit etwas maritimeren Einfluss als das kühle Barolo-Gebiet. Weine und Produktionsmenge. Barbaresco kann nach einer Mindestlagerzeit von 26 Monaten (davon 9 in Holz) auf den Markt kommen, ein Barbaresco Riserva nach 50 Monaten (davon 9 in Holz). Auf dem Etikett kann neben der Bezeichnung Barbaresco auch eine geografische Zusatzbezeichnung angeführt werden, wenn die Trauben aus einer offiziell festgelegten Lage stammen. Aus der tanninstarken Nebbiolo-Traube rund um die Stadt Barbaresco entstehen Rotwein von oft einzigartiger "orientalischer Würze" und im Vergleich zum Nachbarn Barolo leichtfüssigen Eleganz. Auf der ganzen Welt bekannte Einzellagen wie z.B. Rabajá, Basarin, Serrabuella, Sori San Lorenzo, Tildin oder Santo Stefano sind durch kalkhaltigen Mergel aus dem Tortonium-Zeitalter geprägt und zieren die Etiketten renommierter Erzeuger. Obwohl ein Barbaresco mit einem Jahr weniger Lagerzeit als der grosse Bruder Barolo auskommt, glänzt er durch mehr Geschmeidigkeit und Fruchtigkeit kombiniert mit Eleganz mit recht früher Trinkreife. Heute wird der Name Barbaresco oft mit Barolo in einem Atemzug genannt, aber der Barolo war schon im weiten Umkreis bekannt, ehe der Önologe Domizio Cavazza, Direktor der Weinbauschule in Alba, 1894 begann, Nebbiolo aus Barbaresco zu einem trockenen Rotwein auszubauen. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts konnte sich der Barbaresco seine Nische neben dem grossen Nachbarn erobern. Das 1966 auf seine Grenzen festgelegte Gebiet erhielt 1980 DOCG-Status. Die Anbauzone für Barbaresco liegt übrigens im Osten der Stadt Alba rund um die Gemeinden Barbaresco, Treiso, Neive und Alba.

Barolo (circa 1.830 Hektar): wenn es ein italienischer Wein an Geschichte und Reputation mit den besten Franzosen aufnehmen kann, dann ist es der Barolo. Der langlebige, charaktervolle Rotwein aus der Nebbiolo-Traube wurde bereits im 19. Jahrhundert geschätzt, heute kümmern sich zahllose Winzer in den Hügeln der Langhe um dieses Erbe: Aber ob man einen modernen oder einen traditionellen Barolo bevorzugt, ein Barolo drückt immer das einzigartige Terroir der Langhe aus, auf dem seine Trauben wachsen. Die Geschichte: erstmals wird der Name um 1730 in einem Briefwechsel des Hauses Savoyen mit einem Händler erwähnt. Der heutige Barolo wurde allerdings erst im 19. Jahrhundert kreiert: Der Önologe Louis Oudart wurde um 1832 vom Politiker Camillo Benso di Cavour, der überzeugt war, in seiner Heimatregion einen grossen Wein produzieren zu können, ins Piemont geholt. Die Modernisierung des Rebbaus und die Einführung von neuen Produktionsmethoden im Keller schufen schliesslich einen neuen Weintyp, der zum Lieblingsgetränk des piemontesischen Königshauses wurde. Daher auch der Ehrentitel des Barolo: Wein der Könige und König der Weine. Barolo ist seit 1980 ein DOCG-Wein. Geografie: südlich der Stadt Alba liegt das Anbaugebiet für Barolo, das durch sein hügeliges Erscheinungsbild charakterisiert ist. Die Rebberge liegen in Meereshöhen zwischen 300 und 450 Metern. Klima und Boden: Als sich das Meer vor 16 Millionen Jahren aus den heutigen Langhe zurückzog, hinterliess es ein Substrat aus Lehm, Kalk, Mergel, Tuffstein und Kreide – in unterschiedlichen Schichten. Die Böden der Anbauzonen variieren zwischen Kalk-Mergel-Böden rund um La Morra und Barolo und höheren Anteilen von Sandstein rund um Monforte, Serralunga und Castiglione. Nur ein Wein, der ausschliesslich aus Nebbiolo-Trauben gekeltert wird, die aus den elf südwestlich von Alba gelegenen Gemeinden stammen, und mindestens 38 Monate reift, davon 18 in Holz, darf sich Barolo DOCG nennen; nach 62 Monaten (davon 18 in Holz) Ausbauzeit kann er zusätzlich die Bezeichnung Riserva tragen. Neben dem Namen Barolo kann auch die geografische Lagenbezeichnung wie beispielsweise Barolo Mosconi auf dem Etikett stehen, eine von 181 «Menzioni geografiche aggiuntive» (geografische Zusatzbezeichnungen), die im Anbaugebiet zugelassen sind. Quellen: https://www.vinum.eu/de/weinwissen/weinregionen/europa/italien/piemont/, https://www.alpinawein.de/de/glossar.html?sign=P, https://www.alpinawein.de/de/glossar.html?sign=B, Wikipedia, Archiv Partnerwinzer sowie Eigenrecherche Winzer, Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius

90/100 Veronelli (2013er)


SEHR GUT Sommelier Christophe Meyer, 2*Restaurant Pavillon (2009er):

„Sehr guter Nebbiolo mit top Säure-Alkohol-Tannin-Spannung filigran, langer, mineralischer Abgang, trinkreif!"

18,00/20 Sommelier & Weinakademiker Jürgen Tullius


Wir sind für Sie ständig auf der Suche nach Meinungen der Fachmagazine, Verkoster und Journalisten. Außerdem gehen wir regelmäßig auf "Stimmenfang" bei unseren Privatkunden, Freunden, Familie und Sommeliers aus der gehobenen Hotellerie und Gastronomie. Gerne können auch Sie uns unter "Bewertungen" Ihre persönlichen Verkostungseindrücke und Erfahrungen schildern. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Ihre Rezepte bzw. Gerichte, die Sie dazu genossen haben. Vielen Dank! Herzlichst Ihr Winzer, Sommelier und Weinakdemiker Jürgen Tullius und das Familienteam der Weinbibliothek Zellertal in Einselthum (Pfalz).

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