2018 Finca Viñoa Blanco "Schiefer Gneis Kristalle" Ribeiro Galizien, Spanien

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Produktnummer: 0470180750
Produktinformationen "2018 Finca Viñoa Blanco "Schiefer Gneis Kristalle" Ribeiro Galizien, Spanien"
Bester Weißwein Spaniens! (International Wine Challenge über 2019er). 100% Treixadura, Weißwein Trocken "Schiefer, Granit, Kalk, Gneis und Kristalle". Treixadura ist eine autochthone Rebsorte und hat eine hohe Bedeutung im nordwestspanischen Galzien. Die alten Reben wachsen in ausgewählten Parzellen eines einzigartigen, spektakulären 13 Hektar großen Weinbergs, der sich terrassenförmig den steilen Hang hinaufschlängelt (siehe Bilder). Kühle, salzhaltige Atlantikwinde treffen hier auf Strömungen vom Mittelmeer. 100% Edelstahl, gutes Preis-/ Genussverhältnis. Die rauchig-salzige Mineralität des Schiefer-Granit-Terroirs, auch "Esquistos" genannt, steht klar im Vordergrund. Pfeffrig, ätherisch (Minze, Zitronenmelisse), kühl und stets schlank im Körper mit gelbfruchtigem, langem Nachhall und einer trinkigen, mittelhohen, griffigen Säure (M+). Eine Entdeckung der urbanen Natur Ribeiros!
Alkohol: 13,5%vol
Ausbau: Edelstahltank
Geschmack: Trocken
Glas-Empfehlung: JTC Sommelier Universal-Glas (410ml)
Land: Spanien
Originalverpackt: 6er Karton
Philosophie: Naturnaher Anbau
Qualität: DO , Qualitätswein
Serviertemperatur: 11-12° Celsius
Sommelier-Punkte: 18,50/20 Winzer, Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius
Sulfite: Ja, minimale Schwefelzugabe
Säuregefühl: kräftig (M+)
Tannin/Bitterstoffe: weich (M-)
Verschluss: Naturkorken (NK)
Appellation: Ribeiro DO
Linie: JTC Classique
Jahrgang: 2018
Sorte: Treixadura
Ausführung: Weißwein
Boden: Schiefer, Granit, Gneis, Kristalle "Esquistos"
Größe: 750 ml

Bodegas Finca Viñoa, Ourense (Ribeiro in Galizien), ES-Spanien


Um das Jahr 2000 starteten drei Freunde aus Ribeiro, die mit der Welt des Weins verbunden waren (Winzer, Kellermeister und Sommelier), ein Projekt, daß das Erwachen einer Illusion darstellte. Sie machten sich auf den Weg machte, einen alten Weinberg zu bergen, der aus dem historischen Tal des Flusses Avia verschwand und an den sich die älteren Menschen erinnerten. Das ultimative Ziel war die Herstellung einzigartiger und qualitativ hochwertiger Weine, welche die Tradition und das Prestige der Ribeiro Weine nach Jahrhunderten wieder zurückgewinnen sollte. haben, so dass der Samen der heutigen Weingüter Pazo Casanova und Finca Viñoa „eingesät“ wurde. Die Werkzeuge waren und sind bis heute die einheimischen Rebsorten, die dem Wein dieser Region Weltruhm gaben (Treixadura, Godello, Albario und Loureira in Weiß und Sousin, Caio Longo und Brancellao in Rot) und die herrliche Lage der sonnigen und nach Süden ausgerichteten Hänge, wo die Erinnerung an alte Weinberge auflebte. Jahrelang tourten sie unermüdlich durch das Tal, dessen Eingeborene sie sind, und erwarben sich ein tiefes Wissen über die besten Gegenden. In jedem Dorf fragten sie die Einheimischen, besuchten mit ihnen die Bauernhöfe und setzten ihre Vorlieben. La Finca Viñoa: Das Projekt nahm zu Beginn dieses Jahrhunderts Gestalt an. Es ging darum, verschiedene Weine auf jedem der ausgewählten Parzellen herzustellen, um den maximalen Ausdruck von Terroir zu erreichen. Sie begannen mit dem Erwerb der kleinen Farmen; aufgrund des „Minifundismus“, der im Ribeiro existiert, einen langsamen und komplizierten Prozess. Schließlich, im Jahr 2001 kamen sie an ihr erstes Grundstück von 6.000 m2 in Cabanelas, eine Villa, die für ihre Spitzenrotweine bekannt ist. Es ist das Anwesen von O Cabildo, an einem südwestlichen Hang gelegen, wo sie 2.000 Stämme von Sousin, Cao Longo und Brancellao pflanzten. Hier, so beschlossen sie, würden die Rotweine hergestellt. Im Jahr 2003 erwarben sie das 8 Hektar große Anwesen A Via, das dem Projekt seinen Namen gibt.  Anschließend erwarben sie angrenzende Parzellen, die ihr eine Dimension von mehr als 15 Hektar verliehen, von denen insgesamt zwölf bereits in Produktion sind. Verschiedene einheimische weiße Stücke sind bereits in mehr als 36.000 Rebstöcken besetzt. Dieses Microklima ist Teil eines emblematischen Hangs von Ribeiro del Avia, wo einige der besten Weißweine des Tales in der Vergangenheit produziert wurden. Es wurde beschlossen, dass dies der Nachlass für die kommenden Generationen sein solle. Quellen: eigene Recherche von Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius, Wikipedia sowie Originaltexte, zur Verfügung gestellt von unserem langjährigen, geschätzten Partnerwinzern Juste und Roger (Marketing Chef Region Ribeiro)
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Ribeiro (Galizien)

Ribeiro (galicisch für „Uferland“) ist ein spanisches Weinbaugebiet in der nordwestlichen Region Galicien und liegt nahe der portugiesischen Grenze. Rund 2.685 Hektar bestockter Rebflächen (Stand 2005) in Flachlagen sowie Hanglagen zwischen 75 und 400 m liegen in einem dreieckförmigen Gebiet beidseitig des Rio Miño sowie seiner Nebenflüsse Avia, Arnoia und Barbantiño im Nordwesten der Provinz Ourense. Das Weinbaugebiet verteilt sich auf 13 Gemeinden. Häufig wird das Weinbaugebiet in die Subzonen Ribeiro de Avia, Ribeiro del Miño und Ribeiro de Arnoia aufgeteilt. Seit Juli 1957 verfügt das Gebiet über den Status einer D.O. Die Vorschriften werden im Allgemeinen streng überwacht. Insgesamt füllen 109 Bodegas die Weine der 5.983 Winzer der Region ab und vermarkten sie. Über 90 % der Produktion ist dabei für den Inlandsmarkt bestimmt. Hauptrebsorten: Albariño, Godello, Treixadura (bekönnlichr Weiße), Mencia, Brancellao, Caiño, Sausón (fruchtbetone Rote). Galizien allgemein: steht Spanien grundsätzlich für würzig-fruchtige Rotweine mit mediterranem Charme, so verkörpert das feuchtkühle Galicien, wo Weinbau grösstenteils unter dem Einfluss des Atlantiks betrieben wird, das Gegenteil. Aus weissen Sorten wie Albariño oder Godello entstehen frische, oft auch vielschichtige und elegante Weissweine. Während in Meeresnähe die Reben in sanften Hügellagen wachsen, wurzeln sie im Hinterland oft in Steillagen, dies gilt besonders für die spektakulären Terrassen-Rebgärten in der Ribeira Sacra. Geschichte: Um den Weinbau in Galicien ranken sich zahlreiche Legenden. In der Ribeira Sacra gibt es Hinweise, dass hier die ersten Weinbergsterrassen von den Römern angelegt worden sind. Der Name «Ribeira Sacra» (zu deutsch: «Heiliges Ufer») stammt aus dem 12. Jahrhundert, als hier eine Reihe von Benediktiner-, später Zisterzienserklöster entstanden, die intensiv Weinbau betrieben. Im bekanntesten Anbaugebiet Galiciens, der Rías Baixas soll die Entwicklung des Weinbaus eng mit dem hier verlaufenden Jakobsweg nach Santiago zusammen hängen, auf dem schon im Mittelalter hunderttausende Pilger unterwegs waren. Legenden, wonach die heutige Leitsorte Albariño von Pilgern aus Mitteleuropa eingeführt worden sei, konnten DNA-Analysen allerdings nicht bestätigen. Schon ab dem 14. Jahrhundert wurden galicische Weine exportiert. Im 19. Jahrhundert dezimierten die Reblaus und Pilzkrankheiten die Rebfläche massiv. Zudem war Galicien lange eine strukturschwache Region, Millionen wanderten deshalb aus. Vor rund 30 Jahren setzte dann ein wirtschaftlicher Aufschwung ein, der auch den Weinbau erfasste. Die Albariños aus der Rías Baixas machten als erste Furore, dann folgten die Godellos aus Valdeorras. Gegenwärtig erlebt der Terrassenweinbau in der Ribeira Sacra eine kleine Renaissance. Geografie: Galicien liegt im äussersten Nordwesten Spaniens. Die Rebgärten reichen von der Küste (Rías Baixas) bis zu den gebirgigen Ausläufern der Cordillera Cantábrica (Valdeorras, Ribeira Sacra). Klima und Boden: Die Böden sind in der Regel sehr granithaltig, aber auch Schiefer (Valdeorras) oder Ton (Ribeiro und Monterrei) kommen vor. Das atlantisch geprägte Klima ist mild, ausgewogen und feucht, die Niederschläge mit 800 bis 1.600 Millimeter pro Jahr und Quadratmeter hoch. Im östlichen, höher gelegenen Teil Galiciens fällt weniger Regen, und das Klima ist atlantisch-kontinental, mit warmen Tagen und kühlen Nächten. Anbaugebiete und Rebfläche: Die gesamte D.O.-Anbaufläche beträgt rund 9.500 Hektar, und verteilt sich auf  fünf Ursprungsgebiete, nämlich Rías Baixas (3.800 ha), Ribeiro (2.800 ha), Ribeira Sacra (1.200 ha), Monterrei (500 ha) und Valdeorras (1.200 ha), letztere drei liegen im gebirgigen Hinterland. Weine und Produktionsmenge: Es werden jährlich rund 38 Millionen Liter D.O-Wein hergestellt. Die Regionen Rías Baixas, Ribeiro und Valdeorras sind für ihre eleganten, frischen und im besten Falle doch gut strukturierten Weissweine bekannt, in Moterrei und in der Ribeira Sacra entstehen je länger je mehr bemerkenswerte Rotweine, vorwiegend aus der Sorte Mencia. Quellen (auszugsweise):  https://www.vinum.eu/de/weinwissen/weinregionen/europa/spanien/galicien/, https://de.wikipedia.org/wiki/Ribeiro_(Weinbaugebiet) Archiv Partnerwinzer sowie Eigenrecherche Winzer, Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius

Bester Weißwein Spaniens (International Wine Challenge 2019er)


96/100 Guia Proensa (*= gilt für 2019er)


94/100 Guía Peñin (2019er)


93/100 Decanter World Wine Awards (2019er)


GOLD Mundus Vini (2011er)


GOLD International Wine Callenge (2018er)


18,50/20 Sommelier & Weinakademiker Jürgen Tullius


Wir sind für Sie ständig auf der Suche nach Meinungen der Fachmagazine, Verkoster und Journalisten. Außerdem gehen wir regelmäßig auf "Stimmenfang" bei unseren Privatkunden, Freunden, Familie und Sommeliers aus der gehobenen Hotellerie und Gastronomie. Gerne können auch Sie uns unter "Bewertungen" Ihre persönlichen Verkostungseindrücke und Erfahrungen schildern. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Ihre Rezepte bzw. Gerichte, die Sie dazu genossen haben. Vielen Dank! Herzlichst Ihr Winzer, Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius und das Familienteam der Weinbibliothek Zellertal in Einselthum (Pfalz).

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