2019 JTC Stückfass Riesling Auslese Magnum Bio Demeter Vegan "Grauschiefer" Mosel, Deutschland

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Produktnummer: 0002191500
Produktinformationen "2019 JTC Stückfass Riesling Auslese Magnum Bio Demeter Vegan "Grauschiefer" Mosel, Deutschland"
100% Riesling, Weißwein Süß, Vegan, Bio, Ecovin, Demeter, Einzel-Steilstlage "Zeltinger Sonnenuhr" aus Devonschiefer. Spontanvergärung mit natürlichen Hefen im Tropfsteingewölbe. Martin Schömanns Keller hat dadurch ganzjährig die perfekte Luftfeuchtigkeit für einen langsamen Reifeprozess in seinen traditionellen Mosel-Fuderfässern. Kräftiges Strohgelb,

Alkohol: 8,5%vol
Ausbau: Fuder-Holzfass gebraucht (1000l)
Geschmack: Süß
Glas-Empfehlung: JTC Sommelier Süßwein-Glas (330ml)
Land: Deutschland
Originalverpackt: 6er Karton
Philosophie: DEMETER Biodynamie, ECOVIN Biosiegel, EU Bio-Landwirtschaft, VEGAN hergestellt
Qualität: Qualitätswein mit Prädikat
Serviertemperatur: 9-10° Celsius
Sommelier-Punkte: 19,00/20 Winzer, Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius
Sulfite: Ja, minimale Schwefelzugabe
Säuregefühl: kräftig (M+)
Tannin/Bitterstoffe: weich (M-)
Verschluss: Naturkorken (NK)
Appellation: Mosel
Linie: JTC Stückfass
Jahrgang: 2019
Sorte: Riesling
Ausführung: Weißwein
Boden: Schiefer Grau
Größe: 1500 ml

Weingut Schömann, Zeltingen-Rachtig (Mittelmosel), Deutschland


Unser Weingut, das sich seit Generationen im Familienbesitz befindet, liegt in Zeltingen-Rachtig (Mittelmosel) in einer weltweit einzigartigen Weinregion, mit der wir uns sehr verbunden fühlen.Wir pflegen altbewährte Traditionen, ohne auf die Errungenschaften moderner Techniken zu verzichten. Philosophie: Zeit für Reife. Wir legen Wert auf Qualität. Die Erträge liegen im 50%-tigen Bereich der gesetzlichen erlaubten Menge. Oft sind die Selektions- Weine noch von wesentlich niedrigerem Ertrag. Durch mehrere Lesedurchgänge wird ganz bewusst das Optimale aus dem Weinberg geerntet. Zeit für Reife, das ist bei uns kein Lippenbekenntnis. Die besten Weine aus der "Zeltinger Sonnenuhr" lagern oft bis zum September um volle Reife zu erlangen. Wir legen äußersten Wert auf ein Feinhefe-Lager. Die Natur führt die Weine, im Weinberg, im Keller. Eingriffe sind nur dann vorgesehen wenn diese zur Qualitätserhaltung führen. Spontanvergärung die 2007 im Keller endgültig den Vorrang hat, ist da nur das Tüpfelchen aufs “I”. Altbewährte Tradition, in einem Betrieb der immer auf Qualität gesetzt hatte, sollte bewahrt bleiben. Die Arbeitsweise im Keller lehnt sich oft an die gute Machart unserer Vorfahren an. Der Tropfstein-Gewölbekeller ist neben unseren genialen Lagen, uns großes Kapital! Qualität vor Quantität, Zeit für Reife, die Natur führt unsere Weine, altbewährte Tradition, Offenheit für Neues. Seit dem 16. Jahrhundert sind wir fest mit dem Weinbau verbunden. Ich, Martin Schömann, habe 1982 den Betrieb als Großhandelskaufmann und später als Winzermeister übernommen, der damals überwiegend durch eine Weinhandlung getragen wurde. Kontinuierlich habe ich die kleine Handelskellerei zu einem Weingut mit sechs Hektar Fläche entwickelt, die größtenteils in der Steillage mit über 90 Prozent Riesling angebaut werden. Um die Jahrhundertwende heiratete mein Großvater Stephan Schömann meine Großmutter Maria Finck. Weinbau wurde in beiden Familien schon seit dem 16. Jahrhundert betrieben. In den 1920er Jahren wurde viele der Weine im Holzfaß mit dem Schiff direkt in die Städte geliefert. Seit 1999 dieser Zeit arbeiten wir kontinuierlich am “neuen Weingut”. welches auch mittlerweile viele Anerkennungen erworben hat. Die Struktur ist nach vielen Investitionen in den letzten Jahren (der Renovierung des Gutshauses, die Sanierung der Kellerei und der Errichtung eines Hochregal-Fertiggutlagers) zukunftsorientierter. Heute ist die Flurbereinigung in der Zeltinger Sonnenuhr eine große Aufgabe. Es ist uns eine Freude “Feine-Schömann-Weine” zu produzieren. Zertifizierungen: Das anspruchsvolle Demeter-Siegel zertifiziert nach biologisch-dynamischen Richtlinien erzeugte Bio-Produkte und berücksichtigt dabei auch Nachhaltigkeitsaspekte. Der Demeter e.V. ist der älteste Bio-Anbauverband Deutschlands und besteht bereits seit 1924. Seit seiner Gründung 1985 steht der größte Verband ökologisch arbeitender Weingüter für mehr als die Erzeugung guter Weine: ECOVIN-Mitglied(er) identifizieren sich mit Artenvielfalt, dem Respekt vor der Natur, mit Sinnhaftigkeit und Ästhetik. Die Produkte, die das Warenzeichen ECOVIN tragen, garantieren durch strenge, ständig aktualisierte Richtlinien besondere Qualität und ökologische Konsequenz." Quellen: eigene Recherche sowie Originaltexte zur Verfügung gestellt von unseren langjährigen, geschätzten Partnerwinzern Martin und Sohn Stephan Schömann
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Mosel


Mosel bezeichnet ein deutsches Weinbaugebiet für Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (QbA) im Tal der Mosel mit den Nebentälern von Saar und Ruwer nach § 3 Abs. 1 Nr. 6 Weingesetz. Bis zum Jahre 2006 hieß das Gebiet Mosel-Saar-Ruwer. Städte sind Saarburg, Konz, Trier, Schweich, Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach, Zell, Cochem und Koblenz. Die größten Weinorte nach Rebfläche sind Piesport, Zell (Mosel), Leiwen, das Konzer Tälchen, Neumagen-Dhron, Mehring, Bernkastel-Kues und Trittenheim. In der Region liegt eine der ältesten römischen Städte Deutschlands, Trier (Augusta Treverorum), der älteste Weinort Deutschlands, Neumagen, mit dem römischen Neumagener Weinschiff sowie die älteste Mühle nördlich der Alpen, die Karlsmühle römischen Ursprungs bei Mertesdorf. Die Region stellt das größte Steillagenweinbaugebiet der Welt und mit über 5.393 ha die größte Rieslinganbaufläche weltweit dar. In der Region wurden im Jahr 2017 - 544.080 hl Wein produziert.[1] Der steilste Weinberg der Welt ist der Bremmer Calmont mit einer Hangneigung von ca. 65 Grad. Vielfach dominiert noch die bereits seit römischer Zeit bekannte Einzelpfahlerziehung oder Moselpfahlerziehung, die aber auch im Steilhang nach und nach durch moderne Drahtanlagen ersetzt wird. Die Böden bestehen in der Weinregion Mosel aus Schiefer (Saar, Ruwer, Mittel- und Untermosel) und Muschelkalk (Obermosel). 1967 entstand die Weinbruderschaft Mosel-Saar-Ruwer. Die Gebietsbezeichnung „Mosel-Saar-Ruwer“ entstand erstmals durch das Weingesetz von 1909. Eine Weinetikettierung mit „Mosel-Saar-Ruwer“ erfolgte ab 1936. Wer ab Herbst 2007 einen Wein der Mosel-Saar-Ruwer-Region kauft, wird auf dem Etikett nur noch „Mosel“ finden. Das Bundeskabinett beschloss am 9. August 2006 in Berlin eine entsprechende Änderung des Weingesetzes. „Das ist der Wunsch der Winzer aus der Region“, sagte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg in Berlin. Die Bezeichnung „Mosel“ könne sich aus seiner Sicht besser international durchsetzen. Im Anbaugebiet liegt unter anderem der Bernkasteler Doctor, der zu den teuersten landwirtschaftlichen Böden Deutschlands zählen soll. Der Bernkasteler Ring e. V. (gegründet 1899) und der Große Ring VDP Mosel-Saar-Ruwer e. V. (gegründet 1908) führen regelmäßig Weinversteigerungen durch. Quellen: eigene Recherche Sommelier und Weinakademiker Jürgen Tullius, Wikipedia sowie Originaltexte, zur Verfügung gestellt von unseren langjährigen, geschätzten Partnerwinzern.

19,00/20 Sommelier & Weinakademiker Jürgen Tullius


Wir sind für Sie ständig auf der Suche nach Meinungen der Fachmagazine, Verkoster und Journalisten. Ausserdem gehen wir regelmäßig auf "Stimmenfang" bei unseren Privatkunden, Freunden, Familie und Sommeliers aus der gehobenen Hotellerie und Gastronomie. Gerne können auch Sie uns unter "Bewertungen" Ihre persönlichen Verkostungseindrücke und Erfahrungen schildern. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Ihre Rezepte bzw. Gerichte, die Sie dazu genossen haben. Vielen Dank! Herzlichst Ihr Team der Weinbibliothek Zellertal in Einselthum (Pfalz).


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